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Prof. Arnold Ehret - Rohkost-Pionier

Prof. - -Pionier

Diese Seite ist Prof. Dr. Arnold Ehret gewidmet, der durch seine Erkenntnisse bezüglich natürlicher und Rohkost die Lebensqualität unzähliger Menschen verbessert hat.
ist auch aus der Verantwortung gegenüber den Tieren die beste Wahl, die Sie treffen können.

Als ich 1998 die Seite www.heilkost.de erstellt habe gab es nur eine Handvoll Rohkost-Seiten im Netz, damals gab es noch keinen Weltrohkosttag, keine Potlucks und keine Rohvolution. In der letzten Zeit hat die Rohkost richtig an Fahrt gewonnen und ist erwachsen geworden. Und wenn Prominente aus den USA wie Sting oder Madonna oder Nena aus Deutschland sich zur Rohkost bekennen kann es nur weiter aufwärts gehen, denn der Mensch liebt prominente Vorbilder… Aufgrund der Dynamik möchte ich das bisher etwas statische Rohkost-Portal nun in einem Blog-Format mit rohen Inhalten füttern und freue mich auf Feedback, Kommentare zu den Posts und wünsche allen eine gute Zeit!

Ihr

Doch jetzt etwas zum Begründer der Rohkost!
Ehret, der selber als unheilbar krank galt, heilte sich durch Selbstversuche mit seiner Rohkost-Therapie kombiniert mit Fastenperioeden und leitete Fastenkliniken in Lugano sowie Los Angeles und veröffentlichte Gesundheits-Bücher bevor er leider nur 56jährig bei einem Unfall verstarb. Ehret zählt nach wie vor zu den Begründern und Pionieren der Rohkost.

Die schleimfreie von Prof. Arnold Ehret
Prof. Arnold Ehret beschreibt in diesem , wie er vielen seiner Patienten helfen konnte, die angeblich unheilbar krank in sein Schweizer Sanatorium gekommen waren. Garant für die Erfolge war die schleimfreie Kost, die durch ihre reinigende, heilende und ausscheidende Wirkung hervorragend für die Behandlung und zur Vorbeugung von Krankheiten geeignet ist. Prof. Arnold Ehret erklärt Ihnen, wie Sie den Wechsel zu einer gesunden und natürlichen Ernährung vornehmen können und führt Sie sachlich und kompetent in die Grundlagen der Ernährungslehre ein.

Wir informieren Sie über Rokost: 

Rohkost, vegane Rohkost und weitere Rohkost-Richtungen, wie UrKost, Natürliche Gesundheitslehre (Natural Hygiene) 
Rohkost-Pioniere
Krebs, AIDS, Multiple Sklerose und andere chronische Krankheiten und Rohkost
Die Folgen des Fleischkonsums für Mensch, Tier und Umwelt
Fleisch-Konsum und die Folgen für Ihre Gesundheit
Möchten Sie ein gutes Stück Fleisch? Fleisch, ein Stück Lebenskraft ? ? ?
Wir führen Krieg mit Messer und Gabel ! Wir möchten Ihnen die Augen öffnen. 
Mahatma Gandhi sagte, daß man die Größe einer Nation daran messen kann, wie sie Tiere behandelt.
Verbesserung der Lebensqualität durch die Rohkost
: Heilfasten, , Wasserfasten
Sinnvolle Hilfsmittel für Rohköstler, wie hochwertige nicht-zentrifugierende Entsafter:
Green Star Entsafter Testsieger oder Original Champion Entsafter, Destilliergeräte der Fa. Waterwise, Umkehrosmose zur effektiven WasserreinigungKeimautomaten, Getreidegraspressen, Pflanzenmilchbereiter von Vegan Star… erhalten Sie im Perfekte Gesundheit Shop, Saftpressen-Prospekt GRATIS anfordern  welcher Entsafter ist der richtige für meine Bedürfnisse? Kennen Sie schon den Angel Juicer Entsafter? Angel Juicer Entsafter HomepageRohkost-Trockenfrüchte und Nüsse, Herstellung von Keimen und Sprossen, Personal Blender Mixer zur einfachen Herstellung von köstlichen rohköstlichen Smoothies, VitaMix TNC 5200 – die Mixer-Legende aus den USA
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Rohkost-Expertin und Buchautorin Angelika Fischer im Interview

Das große Rohkost-Buch von Angelika Fischer

Das große Rohkost-Buch von Angelika Fischer

Angelika Fischer ist Ingenieurin in den Bereichen Umwelt und Biochemie, Sie betreibt die Website AllesRoh, ein praxisorientiertes Forum für Rohköstler und Rohkost-Interessierte. Sie entwickelte und lehrt in Seminaren das System der AllesRoh-Vitalkultur. Ihr geballtes Wissen stellt sie in ”Das große Rohkost-Buch” zur Verfügung.

Wie bist Du zur Rohkost gekommen?
Ich ernährte mich immer schon so einfach wie möglich aufgrund meiner starken Atopischen Dermatitis/Neurodermitis, Asthma etc.
Kaffee trank ich nie, Milch, Brot durfte ich nie usw.
Die Information, dass es Menschen gibt, die komplett unerhitzt essen, fand ich in einem Liedloff-Forum.

Wie sieht Deine Ernährung aus (vegan, Instincto etc.)? Wie viel % Rohkost Anteil hast Du? Falls nicht 100% – gibt es auch Mal Ausnahmen und welche?
Ich kann nur 100 % roh essen und dies je nach Möglichkeiten so optimal wie möglich. Dabei ist die allererste Prämisse: ROH.

Seit wann ernährst Du dich rohköstlich?
2002 habe ich begonnen, mich auf eine 100 %ige rohe Ernährung auszurichten, um den gesundheitlichen Vorteil voll ausschöpfen zu können: Für mich begann eine neue Lebensqualität.

Welche Veränderungen hast Du psychisch und physisch durch die Rohkost festgestellt?
Alles wurde besser. Auch psychisch konnte ich mir besser helfen.

Wo lebst Du? Was hast Du gelernt und was arbeitest Du heute?
Ich lebe in Österreich und bin Technikerin.

Hast Du Vorbilder unter den Rohköstlern (lebende Rohköstler und Urväter der Rohkost)?
Meine Vorbilder sind in meiner Familie: die Sinne nützen.

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?
Mal sehen.

Hast Du Tipps für angehende Rohköstler?
Auf die eigenen Sinne achten.
Und natürlich mein Buch lesen .. es entstand weil mich andere Rohköstler animierten aufgrund vieler Berichte und eigener Erfahrungen. Die meisten Rohköstler können nicht von 0 auf 100 roh essen – alleine weil die Wahrnehmung durch weniger Geschmackspapillen (etc) abgestumpft und zusätzlich in die Irre geführt wurde.

Engagierst Du Dich in einer Rohkost-Gruppe?
Ja, seit 2002 – schon in der Liedloff-Gruppe zu der ich auch Treffen organisiert hatte war schon eine Rohköstlerin dabei.
Ich fördere Kommunikation im Forum, auf Facebook wie auch durch zahlreiche Treffen, zu denen regelmässig auch ausländische Rohköstler kommen. Ab und zu mache ich auch Workshops zum Herausschmecken und Tarieren in kurzer Zeit.

Was ist Dir außerhalb der Rohkost wichtig?
Familie

Welche Hilfsmittel oder Geräte nutzt Du zur Zubereitung Deiner Rohkost-Gerichte?
Am besten keine. Mein erstes Hilfmittel war eine Handreibe zum Reiben von reifem Kokosnussfleisch. Das mache ich inzwischen mit einer Saftzentrifuge, allerdings nur zu besonderen Anlässen.
Die meisten Rohköstler, die sich auf Gerichte konzentrieren verdienen entweder damit oder hören irgendwann damit auf, weil es viel zu aufwändig ist: Ein Lebensmittel, dass für den rohen Genuss geeignet ist, für das ist es zu schade, es weiter zu verarbeiten. Genuss ist nicht vorübergehend, er wirkt sich in der Folge auch zukünftig auf den Körper aus. Besser weniger, dafür bessere Qualität.

Mehr Informationen zu Angelika Fischer und Ihrer Arbeit findest Du hier:
AllesRoh

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„Das große Rohkost Rohkost-Buch“ von Angelika Fischer – der erste Eindruck

Heute habe ich mein Rezensions-Exemplar von Angelika Fischers Rohkost-Buch erhalten. Es wird sicher einige Wochen dauern es komplett zu erfassen. Das Buch macht mit seinen gut 1,5 kg und über 480 Seiten seinem Namen alle Ehre. Es ist ein Hardcover-Buch und hochwertig eingebunden.
Ich habe bisher nur durchgeblättert und auszugsweise einige Kapitel gelesen. Das Buch ist schematisch aufgeteilt in Teil 1 „Die 7 Säulen“ und Teil 2 „Rezepte“. Das Kapitel „Praktische Küchen-Tools“ geht auf für Rohköstler sinnvolle Küchengeräte, wie Entsafter, Dörrgeräte, Mixer und Keimschalen ein.
Das große Rohkost-Buch enthält sehr viele Informationen zur Warenkunde. Außerdem ist viel ernährungsphysiologisches Wissen mit teilweise sehr fachspezifischem Vokabular enthalten. Es ist sicher kein Buch das man nebenbei Mal eben lesen kann, sondern aufgrund des sehr ausführlichen Index eher ein Nachschlagewerk, das man immer wieder Mal zur Hand nimmt, wenn man eine Frage hat.
Angelika hat für .de ein signiertes Exemplar zur Verlosung für unsere facebook-Freunde zur Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel wird in Kürze auf unserer facebook Seite veröffentlicht. Der 1. Preis ist das Buch im Wert von 34,95 € und der 2. Und 3. Preis ist ein Weizengras-Sieb von der Firma Eschenfelder. Vielen Dank an Angelika Fischer für die Bereitstellung des Rezensions- und des Verlosungs-Exemplars in Rekordzeit :-)

Wer sich bereits näher mit dem Buch befasst hat, darf gerne seine Erfahrungen hier als Kommentar posten oder seine Rezension per Email an mail@heilkost.de senden.

Das große Rohkost-Buch – AllesRoh Vitalkultur – Grundlagen und Praxisanleitungen für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung

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Bericht vom Erfurter Rohkosttreffen 13. November 2011

ErfurtBevor der Wecker noch klingeln konnte, öffnete ich die Augen. Was hatte mich geweckt? Ach so, heute wollen Horst und ich nach Erfurt, zum Rohkosttreffen. Gestern habe ich noch mit Margit und Petra gesprochen. Alles war soweit vorbereitet, alles in Ordnung, Rudi unser Kater, versorgt, die Lichter aus und nun konnte es losgehen. Wir, Petra aus Dessau und Margit aus Wolfen, trafen uns am Bahnhof in Bitterfeld. Der Zug fuhr pünktlich 7.20 Uhr vom Bahnsteig drei. In Halle stiegen wir um. Bei unserem dortigen Aufenthalt, versorgten wir uns mit frischem Obst. Die Entscheidung war nicht einfach, das Angebot war sehr vielfältig. Die leuchtenden Kakis eroberten uns und so wurden sie in meinem Rucksack verstaut. Alles klappte prima. Im Zug nach Erfurt schmeckte uns Vieren das mitgebrachte Frühstück. Petra bot uns bräunliche Kugeln, Rohkostpralinen, an, die sich als sehr lecker entpuppten. In Erfurt angekommen war es neblig und der Jahreszeit entsprechend frisch. Im November konnten wir schon den nahenden Winter riechen aber das störte uns bei dem halbstündigen Fußmarsch zur Halle, wo das Treffen stattfinden sollte, nicht im Geringsten. Frohgemut und in Gesprächen vertieft, kamen wir in der Messehalle an, bevor es richtig voll wurde. Wir entrichteten unseren Obolus und suchten uns weit vorn Platz. Schnell waren die Plätze rar, denn es hatten sich mehr als 300 Rohkostorientierte angemeldet. Petra, die das erste Mal hier war sagte erstaunt: „Elvira, Margit, schaut doch mal, wie viele Menschen es bereits gibt, die sich hier in Erfurt treffen. Das hier so viele sind, hätte ich gar nicht gedacht.“ Mit leuchtenden Augen bestätigte Margit, die das schon zum fünften Mal mit erlebte „Ja anfangs waren gerade mal so um die 50 Interessierte anwesend aber immer waren die Jüngsten Besucher noch im Tragetuch und die Ältesten waren weit über 80 Jahre, genau wie heute.“ „Schaut nur, da werden schon die ersten Stände mit dem Essen aufgebaut und do  rt hinten gibt es wieder reichlich Bücher, Algen und so“, meldete sich Horst zu Wort und zeigte in die Richtung, aus der wir gerade in den Saal hinein gekommen waren. Leider fehlte der Stand mit dem tollen Kümmelsenf und anderen Leckereien. Auch fehlte der Versand, welcher Trockner mit Maximaltemperatur von 40 Grad Celsius angeboten hatte. Heute gab es Energiegeladene Steine zu bewundern, die für uns viel zu teuer waren, auch wenn sie toll aussahen und bestimmt eine energetisierende Wirkung haben, wie es versprochen wurde. Wie beim letzten Treffen wurde diese Veranstaltung mit einem Liedchen eröffnet und alle sangen mit.

„Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König.“

Das ganze ist ein Kanon und wird wiederholt. Der linke Block sang allein weiter und der rechte Block stimmte mit dem Singen ein, als die erste Hälfte des Kanons von der anderen Gruppe geträllert wurde. Das gab gute Laune und erheiterte außerdem.

Der erste Redner, ein Arzt der Naturheilkunde, hatte eine super starke positive Ausstrahlung. Während des Vortrages, dem gebannt alle Anwesenden lauschten, zeigte er auf der Bühne, ohne Vorbereitung seine Fitness an, indem er einen Kopfstand auf dem blanken Holzboden vorführte. Das geschah wie in Zeitlupe so langsam, und dabei so sicher, dass es und dies nicht nur mir, volle Hochachtung abverlangte. Der Doktor Scheel verströmte eine Ruhe und Gelassenheit, die fast greifbar war. Mittels Bildwiedergabe, von lustigen Comics oder tiefsinnigen Sprüchen, brachte der Doktor uns zum Lachen und auch zum Nachdenken.
Das Motto war bei ihm, „Ein Leben lang gesünder aus eigener Kraft“ oder „Jeder Patient ist ein Wunder gelebter Inkonsequenz.“ Ein toller Tipp von ihm war: „Jeden Tag sollte sich Jeder eine feste Zeit nur für seine Gesundheit nehmen, sonst muss er sich später, viel Zeit für seine Krankheit nehmen!“

Gesund werden kann Jeder, wenn er sich mit positiven Gedanken versorgt, die Geduld eines Steines hat und das Richtige zur richtigen Zeit und am richtigen Ort erlebt und wenn es erst ein mal ein Anfang gegeben hat, kann Jeder getrost weiter auf diesem Weg schreiten. Ein Jeder merkt schnell, wie gut ihm das tut und wie er allmählich gesunden wird.
Totale Gesundheit erreicht man durch , dem richtigen Maß an Licht, gutes und lebendiges Wasser, Liebe geben und nehmen. Weil man damit die richtige Energie des Lebens zum fließen bringt, kann ein Jeder auch wieder gesund und glücklich werden.

Die Firma Keimling vertreten durch Ertfried Hufnagel, welche auch ihre Produkte vor Ort verkaufte, stellte sich vor und sprach heute über die Bedeutung des Vitamins B 17. Beim Keimen lassen von Samen, wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Mungobohnen oder Kresse entstehen diese Vitamine. Besonders interessant fand ich dabei, dass Mönche, die in der Nähe von Fukushima leben und sich unter anderem von gekeimten Samen ernährten und ernähren, bei weitem eine nicht so hohe Strahlenreaktion aufwiesen als sich anders Ernährende.

Nicht nur mir fiel auf, dass es viele Männer in der Rohkostszene gibt, die ihre Haare lang wachsen lassen und schon dadurch eine viel natürlichere Ausstrahlung besitzen.

Der nächste Referent, Thomas Klein, widmete sich unter anderem dem Vitamin D Bedarf. Er stellte sein neues „Gesund in 7 Tagen“ vor und bot auch dieses zum Kauf an. Dieses handelt vom Wert des Sonnenlichts für Geist, Körper und Seele. Besonders in der nun folgenden dunkleren Jahreszeit, ist es für Jeden wichtig, so er es irgendwie kann, mittags raus zu gehen, um so viel wie möglich Sonnenenergie zu tanken, damit das Vitamin D gebildet werden kann. Grüne Kräuter, Salate oder auch Avocados haben einen kleinen Anteil an diesem Vitamin, können aber niemals das Tageslicht ersetzen.

Als letzter Referent sprach ein, nicht nur uns bekannter, Autor und unter anderem Organisator der Rohkostmesse in Berlin, Michael Delias. Heute sprach er von seinem neuen Buch „Die Sieben Wertigkeiten der Rohkost“. Um sich besser zu fühlen und gesünder zu werden ist es sehr interessant, zu erfahren, was für ein Typ der man selbst ist, ob Kapha, Pitta oder ein Vata Typ.
Horst ist  ein Vatatyp, das heißt, er sollte Öl meiden und dafür lieber die Ölfrüchte, wie Oliven, Avocados usw. essen. Dieser Typ nimmt schnell ab und langsam wieder zu. Sie sind meist zu schlank und wollen gern zunehmen. Ich bin ein Kaphatyp. Einer der schon zunimmt, wenn er ans Essen denkt. Der Kaphatyp speichert ganz viel in seinem Körper und sehnt sich danach etwas weniger zu wiegen. Und der Pittatyp ist die Mitte. Er nimmt schnell ab und schnell wieder zu.
In der großen Pause wurde reichlich dem rohköstlichen Genuss einige Zeit gewidmet. Viele aßen und das mit ausreichendem Genuss. Auch wir Vier aus Sachsen-Anhalt  sparten nicht mit Lob und einer dementsprechenden Spende. Wir tauschten Rezepte und Kniffe aus und Margit fotografierte mit viel Vergnügen. Zum Schluss gab es die Möglichkeit den vier Rednern Fragen zu stellen, die sie auch mit allgemeiner Zufriedenheit beantworteten. Und schon war die Zeit des Austauschs vorbei und wir schlenderten in Ruhe und das Gehörte besprechend zum Zug zurück. Abends waren wir dann glücklich, voller Erlebnisse und neuen Erkenntnissen im eigenen Bett. Was war das doch für ein schöner und sehr interessanter Tag.
Vielen Dank, dass ich das alles erleben durfte. Danke an Alle, die mit daran gewirkt haben, auch dem Organisator, mein herzlichstes Dankeschön, das alles so gut funktioniert hat. Danke.
Elvira Ledök-Brandis

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Wie (F)Rohkost-Botschafter Norbert Wilms zur Rohkost kam

Norbert Wilms Rohkost-Botschafter

Norbert Wilms -Botschafter

Heute berichtet Norbert Wilms, der in der Rohkost-Szene als [F]Rohkost-Botschafter bekannt ist, wie er zur Rohkost kam. Norbert Wilms ist Mitbegründer der Rohkost-Messe Rohvolution.

 

Wie bist Du zur Rohkost gekommen?

Mein Einstieg in die [F]Rohkostszene war 2003. Als Normalköstler und guter Hobbykoch las ich in einer Zeitschrift zwei Zeilen, die mein Leben komplett veränderten: Nehme zwei Kartoffeln, koche eine und pflanze beide wieder ein. Darauf hin ging mir sofort ein „Licht“ auf. Norbert sagte ich zu mir: Du ernährst Dich von „nicht lebensfähiger Nahrung“ und so nahm ich mehr [F]Rohkost in meine tägliche auf.

Wie sieht Deine Ernährung aus (vegan, Instincto etc.)? Wie viel % Rohkost Anteil hast Du? Falls nicht 100% – gibt es auch Mal Ausnahmen und welche?

Ich bin ein Eier-Veganer, ab und zu esse ich schon mal ein rohes Ei oder etwas Ziegen-Rohmilchkäse, ansonsten lebe ich fleischlos. Morgens trinke ich meinen Wildkräutertee-Kaltauszug. Dann kaue ich mein tägliches Dinkelgras. Während des kauens setze ich meine Keime an, bestehend aus Radieschen-, Mungbohnen-, Linsen- und Kichererbsensamen. Gegen Mittag gibt es einen großen Salat, bestehend aus: Gurke, Kopfsalat, Frischkeime, geschälter Hanfsamen und zwei Hände voll Wildkräuter. Zusätzlich nehme ich täglich Gemüse wie Paprika, Tomaten, Champignons, Oliven. Das Dressing besteht aus Hanf-, Sonnenblumen- oder gutem Olivenöl, dazu mische ich etwas Zitrone, oder einen guten Apfel-Balsamico mit wenig Säure. Nachmittags esse ein Schokomüsli mit Mandel- oder Kokosmus, einer Kakao/Carob-Mischung und eingeweichten Rosinen. Als Abendessen mache ich mir einen kleinen Salat, eine Avocado oder ein Dinkel-Oliven-Tomatenbrot. Da ich für meine Frau auch ab und zu mal Pellkartoffel oder Quinoa koche oder mal ein Dinkelbrot mit Ziegenkäse mache, esse ich schon mal etwas mit. Mein [F]Rohkost-Anteil liegt also zwischen 95 und 100 Prozent.

Seit wann ernährst Du dich rohköstlich?

Seit 2003 las ich die oben erwähnten “Zwei Zeilen” die mein Leben veränderten.

Welche Veränderungen hast Du psychisch und physisch durch die Rohkost festgestellt?

Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass ich nicht nur einige Pfunde los war, sondern ich fühlte mich im ganzen vitaler und meine Konzentration verbesserte sich. Ich wurde wesentlich leistungsfähiger und auch fröhlicher, ich wurde einfach fitter.

Im täglichen Business ist es besonders wichtig, sich gesund zu ernähren, um den Tag über „fit“ seinen Job zu erledigen. Darum gründete ich 2005 Vitalissimo mit dem Slogan:  „p4b … power for business – und Ihr Unternehmen bleibt lebendig!“ So biete ich dem energiehungrigen und gesundheitsbewussten Büromenschen köstliche und fanatsievolle [F]Rohkost-Kreationen an.

Wo lebst Du? Was hast Du gelernt und was arbeitest Du heute?

Ich bin in Mönchengladbach, am Niederrhein geboren, aufgewachsen und lebe immer noch hier.

Mein beruflicher Beginn war eine Schriftsetzerlehre, danach machte ich meine Ausbilder- und Meisterprüfung und war als Ausbildungsleiter und Betriebsleiter tätig. Vor 18 Jahren machte ich mich mit meiner Marketing- und Kommunikationsagentur “et Lettera” selbstständig. Vom Logo über den Prospekt bis zum Internet-Auftritt berate und gestalte ich biologisch-ökologisch ausgerichtete Unternehmen, ob vegetarisches oder veganes Restaurant, Bioladen, Webshop usw. Ich biete ihnen das komplette Management für Ihr grafisches Outfit!

Hast Du Vorbilder unter den Rohköstlern (lebende Rohköstler und Urväter der Rohkost)?

Ich finde Dr. Dieter Freitag lebt uns allen vor, was ein Leben einfach und erfüllt macht.

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

In 10 Jahren bin ich 72 Jahre alt und unterrichte immer noch an meiner [F]Rohkostschule.
Nehme mir hin und wieder eine längere Auszeit wo ich um und durch die Welt tingele.

Hast Du Tipps für angehende Rohköstler?

Durchhalten. Wenn der angehende Rohköstler die ersten drei Wochen hinter sich hat ist er über den Berg und entdeckt wieviel gutes die Rohkost bei ihm bewirkt.

Engagierst Du Dich in einer Rohkost-Gruppe?

Als [F]Rohkost-Botschafter bin ich viel unterwegs und treffe und spreche mit so vielen Menschen dass ich kaum Zeit habe mich in einer Gruppe zu engagieren.

Was ist Dir außerhalb der Rohkost wichtig?

Neben der Ernährung ist natürlich die Bewegung und Entspannung wichtig. Ich mache täglich meine 3/4Stunde Nordic-Walking, dann tanze ich Square Dance und bin viel in der Natur unterwegs. Und natürlich meine Frau, die mich bei neuen Vorhaben unterstützt.

Welche Hilfsmittel oder Geräte nutzt Du zur Zubereitung Deiner Rohkost-Gerichte?

Ich für mich brauche nur ein Keramikmesser. Bei meinen Seminaren und Workshops zeige und berate ich die Menschen natürlich auch über Gerätschaften wie Greenstar, Excalibur oder den Vitamix.

Du möchtest mehr erfahren über Norbert Wilms und seine Angebote:

Norbert Wilms, Vitalissimo – Rohkost Catering u.v.m.

Hamerweg 251
41068 Mönchengladbach
Telefon 02161 531085

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Kurz-Interview mit Stefan Hiene mit Resümee zum 2. Weltrohkosttag

Logo Welt-Rohkost-Tag

Logo Welt--Tag

Stefan Hiene, der Initiator des Weltrohkosttages zieht in diesem Kurz-Interview Resümee und blickt in die Zukunft der Rohkost-Bewegung.

Was ist in dem Jahr nach dem ersten passiert?

Nach dem Weltrohkosttag 2010 war ich erst einmal vom Erfolg überwältigt. Ich hätte nicht gedacht, dass wir schon im ersten Jahr über 50 Potlucks in mehr als 20 Ländern haben würden. Für den diesjährigen Weltrohkosttag am 28. August habe ich deshalb erst einmal ein neues Logo kreiert und dann gemeinsam mit Monika Sedivy die Internetseite überarbeitet. In diesem Winter werden wir die Plattform weiter ausbauen und unter  ww.rohkosttag.de auch einen wöchentlichen ins Leben rufen.

Welche Fortschritte siehst Du in der Verbreitung der Rohkost?

Die Reaktionen zum Weltrohkosttag und auch aus meinem persönlichen Umfeld zeigen mir, dass die Rohkostbewegung ihr angestaubtes und zänkisches Image aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts längst verloren hat und ein fester Bestandteil der von gesundheitsbewussten, ganzheitlich interessierten und spirituell orientierten Menschen geworden ist. Auch die steigende Anzahl regelmäßiger Rohkost-Potlucks, die Neu-Eröffnungen von Rohkostrestaurants, die vielen Besucher auf den Rohkostmessen und die kommerziellen Erfolge von Rohkostanbietern bestätigen diesen Eindruck. Ich freue mich, wenn ich mit dem Weltrohkosttag einen Teil zum Erfolg unserer Bewegung beitragen kann.

Was wünschst Du Dir um die Rohkost noch populärer zu machen?

Anlässlich des Weltrohkosttages wünsche ich mir mindestens 200 Veranstaltungen in mehr als 50 Ländern dieser Welt! Und ich freue mich schon, dass der Weltrohkosttag bald so „offiziell“ und so bekannt sein wird, dass Gemeinden, Städte, Landkreise, Bundesländer und ganze Nationen Veranstaltungen anlässlich des Weltrohkosttages organisieren. Für die Zeit nach dem Weltrohkosttag wünsche ich mir die Eröffnung von Rohkostrestaurants und Dinnerevents in jeder deutschen Stadt. Über ein relevantes Spendenaufkommen auf unserer Webseite www.weltrohkosttag.org zur Förderung und Bekanntmachung unserer Bewegung und des Weltrohkosttages freue ich mich ebenfalls. Außerdem wünsche ich mir Rohkostanbieter, die verstehen, dass es keine Konkurrenz gibt und dass wir mit ein paar wenigen relevanten Aktionen wie zum Beispiel dem Weltrohkosttag den Rohkostkuchen so stark vergrößern können, dass Verteilungskämpfe vollkommen überflüssig werden.

Stefan Hiene (Foto: Thorsten Jochim)

(Foto: Thorsten Jochim)

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Grai Beal – in perfekter körperlicher Verfassung dank grünen Smoothies und Rohkost

Grai Beal - Bodybuilding mit Rohkost und grünen Smoothies

Grai Beal - Bodybuilding mit und grünen Smoothies

Grai Beal verdankt seinen ästhetischen und durchtrainierten Körper einem hohen Rohkost-Anteil und den grünen Smoothies nach der Methode von Victoria Boutenko!

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Rohkost-Veganer Arnold Wiegand erzielt Platz 5 beim 3-fach-Ironman

Arnold Wiegand - Extremsport und vegane Rohkost

Arnold Wiegand - und

29-31.07.2011 – .de gratuliert Arnold Wiegand zu dieser herausragenden Leistung und seinen Verdiensten für die Förderung der veganen !

Der 48-jährige Kelkheimer Arnold Wiegand hat bei seiner dritten Teilnahme beim 20. Internationalen Triple-Ultra-Triathlon vom 29.-31.Juli 2011 in Lensahn (Schleswig-Holstein) erneut unter Beweis gestellt, dass eine vegane Rohkost- und Hochleistungssport sehr gut zusammen passen.

Bei diesem Wettkampf gilt es 11,4 km zu schwimmen, 540 km Rad zu fahren und anschließend noch 126 km zu laufen. Der Wettkampf läuft rund um die Uhr, wobei die AthletInnen selber entscheiden können, ob und wie lange sie eine Pause . In diesem Jahr nahmen 47 Athleten (davon 2 Frauen) aus 16 Ländern diese extreme Herausforderung an. Zuvor wurden alle Athleten einer Dopingkontrolle unterzogen. 38 AthletInnen erreichten das Ziel.

Arnold Wiegand ernährt sich seit vielen Jahren rein pflanzlich und seit 2006 von veganer Rohkost. Er kam in diesem Wettkampf als sechster aus dem Wasser und konnte diesen Platz auch nach der Raddistanz halten. Beim anschließenden Laufen verbesserte er sich um einen Platz und lief nach 41:18 Stunden ins Ziel. Damit erreichte er Platz 5. Während der gesamten Wettkampfzeit schlief Arnold Wiegand nicht und machte lediglich kurze Pausen für Essen, Trinken und Kleidungswechsel. 

Arnold Wiegand hat schon in der Vergangenheit bei verschiedenen Wettkämpfen eindrucksvoll seine Leistungsfähigkeit beim Schwimmen, Radfahren, Laufen und Eisschwimmen bewiesen. Arnold Wiegand veröffentlichte 2 Bücher und eine DVD über seine Ernährungsweise und die Teilnahme an einem 3-fach-. Weitere Informationen unter  www.vegan-sport.de 

Der NDR hat 3 Beiträge über den Wettkampf gesendet:

Dreifach-Triathlon in Lensahn
http://www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?media=shmag10743

22 Stunden auf dem Rad – und weiter
http://www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?media=shmag10757

Ultratriathlon: Mit letzter Kraft
http://www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?media=shmag10769

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Mimi Kirk im deutschen TV – jung mit veganer Rohkost

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Sind fermentierte Lebensmittel in der Rohkost-Ernährung empfehlenswert?

Sauerkraut einlegenDie älteren Generationen bedienten sich in der kalten Jahreszeit zum der Ernte dem Fermentieren von Lebensmitteln. Das bekannteste Beispiel in Europa ist wohl das , welches Vitamin C auch für die Wintermonate verfügbar macht, in der kein frisches Obst und Gemüse verfügbar ist.
Aber natürlich lassen sich auch andere Gemüsearten, wie Gurken, Karotten, Sellerie, Rettich, Rote Beete usw. fermentieren und damit haltbar machen. Das Haltbarmachen ist sehr einfach. Das Gemüse wird dazu in der Regel gehobelt, also klein geschnitten, damit aus den Schnittflächen der Gemüsesaft austreten kann, in der Regel wird das geraspelte Gemüse dann noch (leicht) gesalzen und mit den Händen geknetet oder mit einem Stampfer bearbeitet, damit soviel Saft austritt, dass die gesamte Masse im Behälter in dem es anschließend fermentieren soll, mit Flüssigkeit bedeckt ist und keinen Kontakt mehr mit Sauerstoff hat. Das zerkleinerte Gemüse muss dabei sehr stark verdichtet werden und wenn es dann vollständig mit Saft bedeckt ist empfiehlt es sich das Gefäß mit einem Teller abzudecken, der oben mit einem Gewicht abgedeckt ist. Es empfiehlt sich anstatt Wasser zuzugeben das Gemüse solange zu behandeln, dass genügend Gemüsesaft austritt um die Masse komplett zu bedecken. Das Verwenden von ausschließlich Gemüsesaft sorgt für einen besseren und intensiverren Geschmack. Alternativ kann auch mit einem Entsafter gearbeitet werden um sich etwas Arbeit zu sparen. Schraubgefässe sind nicht empfehlenswert, denn es bilden sich bei der Gase und bei Verwendung eines Glases kann es zur Explosion kommen.

Bei der industriellen Herstellung von fermentierten Lebensmitteln wird etwa 1,5 – 2,0% Salz verwendet. Wenn wir es selber herstellen kann auch weniger verwendet werden, aber das Salz sorgt dafür, dass der Saft leichter aus dem Gemüse austritt, hat eine stabilisierende Wirkung, sorgt so für eine länge Haltbarkeit und verstärkt natürlich den Geschmack. Es kann normales Industriesalz verwendet werden, aber besser ist es ein unbehandeltes und unverarbeitetes Bergsalz oder Meersalz zu verwenden, welches nicht nur aus Natriumchlorid besteht, sondern noch zahlreiche andere Mineralien und wichtige Spurenelemente enthält. Der Prozess funktioniert auch komplett ohne Salz. Das so hergestellte Gemüse kann je nach Vorliebe schon nach wenigen Tagen oder nach mehreren Wochen verzehrt werden. Die Aussentemperaturen haben einen starken Einfluss auf die Fermentationsdauer und die Haltbarkeit des Gemüses, ein bspw. im Juli angesetztes Sauerkraut ist natürlich viel schneller fermentiert als ein im November angesetztes Sauerkraut, welches auch viel länger haltbar ist. Das Salz sorgt auch dafür, dass die Struktur des Gemüses besser erhalten bleibt.

Milchsauer vergorenes Gemüse ist also , wenn man es wie oben beschrieben selber herstellt. Die machen das Gemüse verdaulicher, weil durch die “Vorverdauung” die Mineralien bioverfügbarer sind. Die Bakterien beeinflussen ausserdem unser Darmklima positiv, welches  bei den meisten Menschen durch Antibiotika und den jahrelangen Verzehr von verarbeiteter Industrienahrung geschädigt ist. Und bekanntlich ist der Darm gleichzusetzen mit dem Immunsystem, denn hier werden die Nahrungsstoffe aufgenommen und die Abfallstoffe ausgeschieden, es ist ein kompliziertes System, das sehr sensibel auf Störungen reagiert und deswegen sehr gut behandelt werden sollte.

Dr. Douglas Graham, der Erfinder der 80/10/10-Rohkostdiät spricht sich in seinem gleichnamigen gegen den Konsum von fermentierten Lebensmitteln aus, denn bei der Fermentation entstehen seines Erachtens nach Giftstoffe, wie bspw. Methylgase und Alkohol, die mit aufgenommen werden.

Ich verwende so gut wie keine fermentierten Lebensmitel, werde aber nachdem ich das Interview mit Sandor Ellix Katz auf Raw Healing Patch gehört habe Mal etwas experimentieren. Auf der Seite www.wildfermentation.com erhälst Du mehr Infos zum Thema.

mit Hilfe milchsauerer Bakterien haltbar zu machen ist eine Methode, die sich in allen Kulturen durchgesetzt hat, die nicht über das ganze Jahr frisches Obst und Gemüse zur Verfügung haben. Sauerkraut hat die Menschen in den kalten Breitengraden durch die langen Winter gebracht und die Besatzung auf wochenlangen Schiffspassagen vor Skorbut geschützt. Da Obst und Gemüse sowie die sehr Vitamin-C-haltigen Grünpflanzen bei uns das ganze Jahr verfügbar sind stellt sich die Frage, ob die Fermentation überhaupt noch notwendig ist. Bei der Antwort scheiden sich wieder Mal die Geister. Was hast Du für Erfahrungen gemacht? Verwendest Du fermentierte ? Wenn ja, welche?

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Rohkost und Fasten – Benjamin berichtet von seinem Zwischenstand nach 14 Tagen Saftfasten

Weizengrassaft im Glas

Weizengrassaft im Glas

In diesem kurzen Video berichtet Benjamin von seinen Erfahrungen mit dem , er ernährt sich zu 90% von frisch gepressten Säften und verspricht sich durch vom einen Energiegewinn sowie die Ausscheidung von Umweltgiften und Schlacken.

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