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Prof. Arnold Ehret - Rohkost-Pionier

Prof. - -Pionier

Diese Seite ist Prof. Dr. Arnold Ehret gewidmet, der durch seine Erkenntnisse bezüglich natürlicher und Rohkost die Lebensqualität unzähliger Menschen verbessert hat.
Vegane Rohkost ist auch aus der Verantwortung gegenüber den Tieren die beste Wahl, die Sie treffen können.

Als ich 1998 die Seite www.heilkost.de erstellt habe gab es nur eine Handvoll Rohkost-Seiten im Netz, damals gab es noch keinen Weltrohkosttag, keine Potlucks und keine Rohvolution. In der letzten Zeit hat die Rohkost richtig an Fahrt gewonnen und ist erwachsen geworden. Und wenn Prominente aus den USA wie Sting oder Madonna oder Nena aus Deutschland sich zur Rohkost bekennen kann es nur weiter aufwärts gehen, denn der Mensch liebt prominente Vorbilder… Aufgrund der Dynamik möchte ich das bisher etwas statische Rohkost-Portal nun in einem Blog-Format mit rohen Inhalten füttern und freue mich auf Feedback, Kommentare zu den Posts und wünsche allen eine gute Zeit!

Ihr

Doch jetzt etwas zum Begründer der Rohkost!
Ehret, der selber als unheilbar krank galt, heilte sich durch Selbstversuche mit seiner Rohkost-Therapie kombiniert mit Fastenperioeden und leitete Fastenkliniken in Lugano sowie Los Angeles und veröffentlichte Gesundheits-Bücher bevor er leider nur 56jährig bei einem Unfall verstarb. Ehret zählt nach wie vor zu den Begründern und Pionieren der Rohkost.

Die schleimfreie von Prof. Arnold Ehret
Prof. Arnold Ehret beschreibt in diesem , wie er vielen seiner Patienten helfen konnte, die angeblich unheilbar krank in sein Schweizer Sanatorium gekommen waren. Garant für die Erfolge war die schleimfreie Kost, die durch ihre reinigende, heilende und ausscheidende Wirkung hervorragend für die Behandlung und zur Vorbeugung von Krankheiten geeignet ist. Prof. Arnold Ehret erklärt Ihnen, wie Sie den Wechsel zu einer gesunden und natürlichen Ernährung vornehmen können und führt Sie sachlich und kompetent in die Grundlagen der Ernährungslehre ein.

Wir informieren Sie über Rokost: 

Rohkost, vegane Rohkost und weitere Rohkost-Richtungen, wie UrKost, Natürliche Gesundheitslehre (Natural Hygiene) 
Rohkost-Pioniere
Krebs, AIDS, Multiple Sklerose und andere chronische Krankheiten und Rohkost
Die Folgen des Fleischkonsums für Mensch, Tier und Umwelt
Fleisch-Konsum und die Folgen für Ihre
Möchten Sie ein gutes Stück Fleisch? Fleisch, ein Stück Lebenskraft ? ? ?
Wir führen Krieg mit Messer und Gabel ! Wir möchten Ihnen die Augen öffnen. 
Mahatma Gandhi sagte, daß man die Größe einer Nation daran messen kann, wie sie Tiere behandelt.
Verbesserung der Lebensqualität durch die Rohkost
: Heilfasten, , Wasserfasten
Sinnvolle Hilfsmittel für Rohköstler, wie hochwertige nicht-zentrifugierende Entsafter:
Green Star Entsafter Testsieger oder Original Champion Entsafter, Destilliergeräte der Fa. Waterwise, Umkehrosmose zur effektiven WasserreinigungKeimautomaten, Getreidegraspressen, Pflanzenmilchbereiter von Vegan Star… erhalten Sie im Perfekte Gesundheit Shop, Saftpressen-Prospekt GRATIS anfordern  welcher Entsafter ist der richtige für meine Bedürfnisse? Kennen Sie schon den Angel Juicer Entsafter? Angel Juicer Entsafter HomepageRohkost-Trockenfrüchte und Nüsse, Herstellung von Keimen und Sprossen, Personal Blender Mixer zur einfachen Herstellung von köstlichen rohköstlichen Smoothies, VitaMix TNC 5200 – die Mixer-Legende aus den USA
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Interview mit Doug Graham, dem Autor der 80/10/10-Rohkost TEIL 1

Nachfolgend könnt Ihr Teil 1 eines Interviews mit Doug Graham lesen. Doug Graham praktiziert seit 1978 , er ist ein -Pionier und Autor des Buches „ Diet“. Doug Graham hat sich mehr als 3 Jahrzehnte mit dem Thema und auseinandergesetzt. Steve Prussack von rawveganradio.com stellt dem erfahrenen Rohköstler interessante Fragen.

STEVE PRUSSACK: Lass uns mit Deinem Hintergrund beginnen und wie Du zur Rohkost gekommen bist?

DOUG GRAHAM: Ich bin quasi über Umwege zur Rohkost gekommen um ganz ehrlich zu sein. Es gab damals nicht so viele Vorbilder, denen man folgen konnte. Es gab nicht zu viele Möglichkeiten, denen man folgen konnte, es gab nur die Frage, ob man sich gut ernähren wollte oder nicht. Ich hatte eine ältere Schwester und wir interessierten uns beide sehr für Sport. Uns beiden war klar, dass die Kontrolle des Gewichts für die Ausübung von Sport und Gymnastik ein wichtiger Erfolgsfaktor war und dass „schwer sein“ uns nicht hilfreich sei. So interessierten wir uns für eine alternative Ernährung. Meine Mutter praktizierte bereits Weight Watchers als ich noch ein kleines Kind war und startete mit diversen Diäten bereits bevor es Weight Watchers gab um ihr Gewicht zu kontrollieren. Daher waren für mich wechselnde Diäten und die damit verbundenen Experimente ein wesentlicher Teil meiner Kindheit. Zu meiner Zeit im Gymnasium war ich bereit dieses oder jenes zu probieren und kleine Änderungen an meiner Diät vorzunehmen. Auf der Hochschule lebte ich außerhalb des Campus und bereitete mein eigenes Essen zu und versuchte mich gesünder zu ernähren. Ich hatte als Hauptfächer Gesundheits- und Sportunterricht. Es war ein langsamer aber sehr natürlich fortschreitender Weg in die verschiedenen Ernährungstheorien einzutauchen, wie Makrobiotik, Vegetarismus und Nahrungsergänzungen und mit all diesen Dingen zu experimentieren.

Es war ein langer und umständlicher Weg. Es war ein Leben mit einer Unmenge an Fehlern auf diesem Weg. Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt hörte ich immer mehr über Rohkost. Und ich erinnere mich noch an den ersten Typ, der mir etwas über die Herstellung von Milch aus Mandeln erzählte und ich erkannte sofort, dass er durchgeknallt war, bzw. schien es mir damals so.  Aber ich konnte diesen Gedanken nicht mehr abschütteln, sobald der Samen gepflanzt war, wächst er und  sobald du es weisst, kannst du es nicht mehr leugnen. So begann ich mehr Rohkost zu essen. Ich begann zum Frühstück zu essen. Ich war immer ein Salatesser, aber meine Salate wurden immer grösser und ich begann darüber zu sprechen, dass ich viel Rohkost aß. Ich traf alle fünf Führer der Rohkost-Bewegung entweder persönlich oder am Telefon und stellte ihnen Fragen zu Rohkost und Athletentum. Und alle sagten mir dasselbe. Keiner wusste was man essen soll, „Wenn Du ein Athlet und ein Rohköstler sein willst kann ich dir nicht helfen.“ Aber alle sagten auch: „Rohkost ist der richtige Weg!“ So experimentierte ich 7 Jahre lang mit vielen Rückschlägen bis ich mir sagte: „Ich bin fertig mit gekochter Nahrung“ Dann stellte ich fest, dass es bei Rückfällen immer dieselben Nahrungsmittel waren und zwar: Kartoffeln, Mais, Reis und Nudeln. Es waren immer stärkehaltige Nahrungsmittel. Ich hatte immer Lust nach stärkehaltigen Nahrungsmitteln und es dämmerte mir, dass das , die Nüsse und Samen zu wenig enthielten. Die einzige Möglichkeit die zu erhöhen war mehr zu essen und so erhöhte ich den Obstkonsum und fühlte mich besser, aber die Leute sagten immer: „Du kannst nicht so viel essen, das kann nicht gut für dich sein.“ Ich erinnere mich, dass ich mich 1 Jahr roh ernährt hatte. Und ich war total zufrieden. Meine mentalen und emotionalen Fähigkeiten und mein spirituelles Bewusstsein erwachten und wurden lebendig und ich war sehr glücklich dieses ganze , was ich wollte und das ganze Gemüse, was ich wollte und ein paar Nüsse und Samen ab und an und ohne schlechtes Gewissen zu essen. Das war der Beginn, Steven! Ich habe das über 15 Jahre praktiziert bevor ich den Wortschatz hatte um das die „80/10/10 Diet“ zu schreiben.

STEVE PRUSSACK: In der Zwischenzeit trainierst Du Sportler, oder? Also experimentieren sie auch mit Rohkost?

DOUG GRAHAM: Ich habe immer ein Motto, wenn Leute mit mir und ich mit ihnen arbeiten will, dann hole ich sie da ab wo sie sind und bringe sie dahin wohin sie wollen. Dabei gehe ich nicht den Durchschnitts-Weg, denn ich möchte keine Zeit verschwenden, eine Sport-Karriere ist zeitlich begrenzt, genauso wie bei Leuten, die ihre wieder erreichen wollen, die sind auch in Zeitdruck. So war meine Regel immer es von Anfang an richtig anzugehen. Damit meine ich keine Umstellung über Nacht, aber auf dem kürzest möglichen Weg. Ich veranstalte seit über 10 Jahren Fastenkurse und die Teilnehmer sind sehr motiviert zu fasten und durch die Rohkost eine bessere zu erreichen und diese auch zu behalten. Die Sportler haben immer Zugriff auf dieselbe Ausrüstung, denselben Unterricht und dieselben Trainingsroutinen, der Unterschied ob sie gewinnen liegt also an der Ernährung. Und daher sind sie motiviert und wollen es zumindest probieren. Ich stelle bis zum heutigen Tag immer wieder fest, dass Sportler die am meisten offenen Personen sind bei der freien Wahl ihrer Ernährung. Sie sind fähig sich bewusst zu werden was dran ist und sagen: Ok, ich probiere es aus, wir sehen was passiert.“

STEVE PRUSSACK: Du praktizierst schon lange Rohkost und es gab und gibt immer unterschiedliche Meinungen in der Rohkost-Bewegung. Was denkst Du geht wirklich ab in der Rohkost-Welt?

DOUG GRAHAM: Ich denke es gibt verschiedene Richtungen in der wie du es nennst „Rohkost-Welt“, eine davon, die fast ausgestorben ist lautet: „Solange es roh ist, ist es gut für Dich, wenn es gekocht ist, ist es schlecht für dich.“ Aber die Leute sehen immer mehr ein, dass das nicht der Weg ist. Da gibt es eine Richtung die nennt sich „Super Nutrition“, aber ich nenne es mehr „Zwang“, es ist eine Art den Körper zu zwingen mehr Nährstoffe aufzunehmen als er von seinem „Design“ her aufnehmen kann um gesund zu werden basierend auf der falschen Vorstellung „viel hilft viel“. Wenn es um Ernährung geht wissen wir, dass „mehr“ nicht besser ist. Du stirbst an einer Überdosis Vitamin A oder Vitamin D. Und du stirbst an einer Mineralien-Überdosierung wenn der Stoffwechsel nicht versucht das zu verhindern. Aber wenn wir das nicht verhindern können sterben die Menschen. In der Medizin lernen wir immer, dass es sich um eine normale Spanne bei der Körpertemperatur, Herzschlag oder der Konzentration von Kalium im Blut handelt. Im Sport nennen wir es die „effektive Zone“, also die normalen Grenzen für den Durchschnitt. Wenn du den Körper mit noch mehr fütterst, dann bringst du ihm lediglich bei, dass er einen geringeren Prozentsatz von dem verwertet, was du zu dir nimmst. Ansonsten stirbst Du an einer Überdosis Eisen. Es ist sehr einfach Eisen zu überdosieren. Die Philosophie dahinter ist dass „mehr“ besser ist. Was enthält am meisten von diesem oder jenem Inhaltsstoff? Wie können wir das meiste von dem oder diesem bekommen? Der Körper arbeitet so, dass ein optimales Verhältnis von einem Nährstoff zum anderen gegeben ist und nicht zu viel und nicht zu wenig. Am einfachsten finden wir das in Obst und Gemüse. Hier finden wir es in einer Zusammensetzung die dem menschlichen Ernährungs-Bedürfnis am besten entspricht. Die andere Richtung ist im Grunde die 80/10/10 Rohkost-Richtung in der Obst und Gemüse gesunde Lebensmittel sind und wenn wir diese Diät praktizieren, die unsere Anatomie und Physiologie vorschreibt, dann ist Gesundheit die natürliche Folge davon.

STEVE PRUSSACK: Was hälst Du von Nahrungsergänzungen?

DOUG GRAHAM: Das ist genau was ich immer sage, wir haben alle schon von leeren Kalorien gehört. Wir wissen, dass es Kalorien sind, die ihre entsprechenden Nährstoffe nicht mehr enthalten. Sie zerstören uns tatsächlich und dasselbe kann über leere Nährstoffe behauptet werden. Nährstoffe die befreit sind von ihren Kalorienquelle und sonstigen Inhaltsstoffen sind leere Nährstoffe. Ein Nährstoff getrennt von allen anderen Nährstoffen. Wenn wir an die Idee glauben, dass vollwertige Lebensmittel nahrhafter sind für uns als verarbeitetete dann müssen wir uns auch eingestehen, dass Nahrungsergänzungen das am höchsten verarbeitete Nahrungsmittel ist. Nichts kann mehr verarbeitet sein als eine Vitamin-A-Tablette. Für Leben-oder-Tod-Situationen, um Leben zu retten, habe ich nichts gegen „Ergänzungen“, wir müssen alles tun um das Leben zu retten. Aber für die Erhaltung der Gesundheit, für die Schaffung von Gesundheit, für die Unterstützung der Gesundheit und für die Entwicklung von Gesundheit kann ich in Nahrungsergänzungen keinen Sinn sehen und schon gar nicht auf vorbeugender Basis.

STEVE PRUSSACK: Viele sagen, dass die Böden so ausgelaugt sind und dass wir nicht dieselbe Qualität Obst und Gemüse bekommen wie noch vor Jahren, also können bspw. grüne Pulver uns diese fehlenden Stoffe liefern. Was hältst Du davon?

DOUG GRAHAM: Ich habe natürlich davon gehört. Aber warum sollte das grüne Pulver nahrhafter sein als die Pflanze frisch aus der Erde? Warum denken wir, dass die Nahrungsergänzungs-Verkäufer, die die grünen Lebensmittel zu Pulver verarbeiten, diese auf einer nährstoffreicheren Erde anbauen? Du weisst, dass „Grün“ seinen Nährwert verliert wenn es zu Pulver verarbeitet wird. Und es verliert im Glas weiter an Nährstoffen. Wenn Du wieder Wasser hinzufügst dann hat es dieselbe Grösse wie vor dem Trocknen und Pulverisieren. Also du kannst nicht mehr davon verzehren. Du kannst im Grunde genommen nicht mehr Nährstoffe zu dir nehmen und der Trick ist im Grunde gesündere Essgewohnheiten zu entwickeln mit mehr Gemüse. Du musst bei der Diskussion um die ausgelaugte Erde auf zwei Dinge achten. Wir haben den guten Boden verloren. Er war früher 6 Fuss stark und jetzt sind es ein paar Inches. Aber Gemüse benötigt nur ein paar Inches an guter Erde, das Gemüse zieht die benötigten Nährstoffe aus der Erde, so wie es immer der Fall war. Wer die Sorge hat, dass bestimmte Stoffe im Boden fehlen muss wissen, dass diese bestimmten Stoffe im Gemüse auch nicht enthalten sind. Wir bekommen diese Stoffe aus Obst, wir bekommen diese Stoffe aus Nüssen, wir bekommen diese Stoffe von Lebensmitteln auf Bäumen, die tiefe Wurzeln haben. Sie sind nicht so abhängig von der obersten Schicht der Erde um an die benötigten Nährstoffe zu gelangen und das ist das Wunderbare an der 80/10/10 Rohkost. Wir bekommen 90% unserer Kalorien und Nährstoffe von Früchten, die auf Bäumen wachsen. Also müssen wir uns nicht wirklich Sorgen machen um den ausgelaugten Mutterboden. Für mich macht die Diskussion mit dem ausgelaugten Böden keinen Sinn, aber ich habe eine Gegenfrage, wenn die Verkäufer einen Weg gefunden haben für nährstoffreichere Böden warum teilen Sie dieses Wissen dann nicht mit den Bauern auf der ganzen Welt? Wieso sollten Pharmakonzerne bessere Informationen über Permakultur haben als die Bauern? Ich finde das irrsinnig. Ich glaube daran nicht für eine Sekunde.

STEVE PRUSSACK: Das macht Sinn. Wir sprechen die ganze Zeit über 80/10/10, kannst Du bitte den Leuten, die damit nicht vertraut sind die Theorie hinter 80/10/10 steckt erklären?

DOUG GRAHAM: 80/10/10 wurde schon lange bevor ich auftrat von vielen vielen Leuten empfohlen. Was ich gemacht habe war das Konzept rohkost-freundlich zu machen, also Rohkost an das 80/10/10-Proinzip anzupassen. 80/10/10 basiert im Grunde genommen auf unserer Anatomie und Physiologie und einer Beschreibung wie wir am besten mentale Gesundheit und Klarheit erlangen. Bereits 1940 haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Gesundheitszustand sich verschlechtert und physiologische Veränderungen auftreten, wenn der Konsum an über 10% steigt. Es wird schwieriger zu atmen, es wird schwieriger Sauerstoff in die Zellen zu transportieren. Wenn unsere Zellen weniger Sauerstoff erhalten steigt das Risiko an Krebs zu erkranken. Unser Herz muss härter arbeiten. Wir verringern unser sportliche Leistung und Potential. Das ist feststellbar wenn wir den Fettanteil auf 10%, 20%, 30% steigern. Der durchschnittliche Amerikaner nimmt 40% seiner Kalorien in Form von zu sich. Der durchschnittliche Rohköstler nimmt bis zu 60% seiner Kalorien in Form von zu sich. Wenn der Fettanteil steigt dann sinkt die Fähigkeit Kraftstoff aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Eine Folge davon ist Diabetes. Die sportlichen Leistungsfähigkeit, mentale Gesundheit, das Krebsrisiko, Herzkrankheiten hängen direkt mit dem Fettanteil in der Ernährung zusammen. Bei unter 10% Fettanteil gedeiht der Mensch so gut wie bei keiner anderen Ernährungsform. Zur gleichen Zeit haben Menschen bewiesen, dass ein hoher Kohlenhydrat-Anteil grosse und vielfältige Vorteile mit sich bringt. Der offensichtliche Punkt ist, dass sich die Protein-Zufuhr nicht sehr stark unterscheidet, egal welche Ernährungsform praktiziert wird. Es geht um +/-6% bei den Proteinen wenn man die verschiedenen Ernährungsformen betrachtet, ausgenommen sind natürlich Leute, die überwiegend von Protein-Pulvern leben, wie bspw. Bodybuilder. Also sind die Hebel beim und bei den Kohlenhydraten anzusetzen. Und fast alle Wissenschaftler und Ärzte sind sich einig, dass eine Fettzufuhr, die höher als 10% ist ebenso schadet wie eine Proteinzufuhr, die höher ist als 10%, was in der Schlussfolgerung bedeutet, dass wir 80% unsere Kalorien durch Kohlenhydrate decken sollten. Leider haben gekochte Kohlenhydrate wenig bis keinen Geschmack, so dass wir etwas hinzufügen müssen. Und die meisten Leute mögen es nicht so stark wie Süssigkeiten, es gibt nur wenige Leute, die keine Süssigkeiten mögen. Um also das Programm mehr benutzerfreundlich für Rohköstler zu gestalten sagte ich: „Bei 80/10/10 isst Du 80% der Kalorien in Form von Kohlenhydraten, weniger als 10% aus und weniger als 10% aus Proteinen, also eine roh-vegane Ernährung mit dem gewünschten Obst und Gemüse.

STEVE PRUSSACK: Also, warum isst Du kein Gemüse?

DOUG GRAHAM: Das ist eine unzutreffende Aussage, ich liebe es das zu erwähnen. Menschen bemerken bestimmte Dinge. Wenn alle Haare auf dem Kopf in eine Richtung zeigen und eins davon nicht, dann bemerken das die Leute. Menschen, die nicht so viel Obst essen sehen mich Obst essen und denken: „Oh, das ist alles was er isst“. Und ich höre es ständig, die Leute fragen mich immer, ob ich ein Frutarier bin. Nein, bin ich nicht und war ich auch nie. Ich wiederhole immer wieder, dass ich kein Frutarier bin. Ich empfehle keine Ernährung, die ausschließlich aus Früchten besteht. Ein Frutarier ist jemand, der sich ausschleißich von Obst ernährt. Ich esse überwiegend Obst, ich bekomme einen Großteil meiner Kalorien von Obst, aber ich esse auch viele andere Dinge neben dem Obst. Ich habe eine breite und abwechslungsreiche Ernährung und ich esse wohl über 100 Arten von Gemüse und ich esse viel davon. Ich habe vielleicht mehr Gemüse als Vollwertkost gegessen als jeder andere Mensch auf der Welt. In der Tat habe ich vielleicht auch mehr Obst als jeder andere Mensch auf der Welt gegessen. An einem durchschnittlichen Tag esse ich etwa 3-4% meiner Kalorien in Form von Gemüse und das bedeutet, dass bis zu der Hälfte des Volumens meiner Ernährung von Gemüse stammt. Das macht mich zu einem Frugivoren. Du kannst eine Person einen Omnivor nennen, oder diese Person ist ein Carnivor, ich bin ein Frugivor. Ein Carnivor isst auch nicht nur Fleisch. Wer hat noch keine Katze Gras essen sehen? Und ein Frugivor isst nicht nur Früchte. Ich esse sehr viel Gemüse, ich esse alle Gemüsesorten die ich mir wünsche. Genauso reden die Leute über Graham, „der macht den ganzen Tag Sport“. Wenn ich 300 Stunden im Jahr übe dann ist das viel. Ich verbringe mein Leben am Computer, am Telefon in Beziehung zu Menschen. Ich erhalte meinen Körper, ich bleibe fit und aktiv, aber dazu braucht es nicht viel. Es müssen nicht 90% Gemüse sein was du isst. Wenn du zu viel Gemüse isst bekommst du Gelüste/Gier. Wenn du nicht genüg Gemüse ist gefährdest du deine Gesundheit.

Website von Doug Graham und sein Rohkost-Buch “80/10/10-Diet” (leider nur in englisch erhältlich – vielleicht hat ja ein Verlag Interesse an der Übersetzung?

Website von RawVeganRadio und Rawpalooza

Das Interview ist hier als pdf in englischer Sprache erhältlich. Vielen Dank an Steve Prussack für die Erlaubnis das Interview zu veröffentlichen!
Übersetzt von Simon Bodzioch. Für die Richtigkeit der Übersetzung übernehme ich keine Haftung, wer englisch versteht ist mit der Original-Fassung sicher besser bedient :-)
Teil 2 der Übersetzung folgt in Kürze…

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Rohkost: Roh macht froh?

Rohkost (Foto: Margot-Kessler pixelio.de)

(Foto: Margot-Kessler pixelio.de)

Lieber an einer rohen Karotte knabbern statt sich ein saftiges Steak zu gönnen? Madonna, Demi Moore, Katie Holmes und viele andere Hollywoodstars schwören bereits seit längerem auf Rohkost und verdanken dieser Ernährungsweise nach eigenen Angaben ihre wohlgeformten Körper, ihre Jugendlichkeit und ihre . Die Sängerin Nena behauptete unlängst, Gekochtes sei giftig, da beim Kochvorgang für die Verdauung wichtige Enzyme vernichtet würden. Unstrittig ist, dass die genannten Promi-Damen allesamt großartig aussehen. Das wirft zu recht die Frage auf: Was ist dran an der Ernährungsform Rohkost? Sind weitgehend unerhitzte Lebensmittel besser für unsere und unser Wohlbefinden? Und was ist bei der Umstellung auf Rohkost insbesondere zu beachten?

Gekocht oder Rohzustand?
Tatsächlich enthalten und im rohen Zustand eine hohe Dichte an Vitaminen und Mineralstoffen, die bereits bei einem Garvorgang mit Temperaturen über 40 Grad Celsius zum großen Teil verloren gehen. Insbesondere wichtige Verdauungsenzyme, wie die im Kohl enthaltenen Glucosinolate, werden beim Kochen weitestgehend zerstört und können uns in Abwesenheit keine wertvollen Pflanzenstoffe zur Verfügung stellen. Andere Nährstoffe hingegen werden beim Kochen erst gelöst, beispielsweise das Lykopin in Tomaten oder das Betakarotin aus grünem und gelbem .

Schrittweise Umstellung auf Rohkost
Bei der Umstellung auf Rohkost ist Eile mit Weile geboten. Besonders übergewichtige Menschen, die bisher wenig auf ihre geachtet haben, sollten die neue Lebensweise Schritt für Schritt angehen. So wird häufig empfohlen, die bisherigen Mahlzeiten nach und nach durch Rohkostrezepte zu ersetzen. Dabei dürfen mehrere Wochen verstreichen, bis der neue Ernährungsplan steht und in Fleisch und Blut übergegangen ist. Wer bei der Umstellung auf Rohkost einen radikalen Cut machen möchte, wird eher unangenehme Begleiterscheinungen wie Verdauungsprobleme und Blähungen zu spüren bekommen. Eine langsame Umstellung bereitet den Körper darauf vor, ungewohnt zubereitete Lebensmittel leichter zu verdauen. Eine vorherige Fastenkur erleichtert es dem Körper zusätzlich, sich auf die neue Nahrungszufuhr einzustellen.

Eine Frage des Geschmacks
Befürworter der Rohkost schätzen die hohe Aufnahme an Nährstoffen. Kritiker hingegen sind der Auffassung, dass bei einer reinen Rohkost-Ernährung die Auswahl eingschränkt ist, das liegt aber meist daran, dass man nicht das Potential der Rohkost-Küche ausschöpft und die unzähligen Rezepte der Gourmet-Rohkost mit Cräckern, Lasagne, Rohkost-Pizza, selbst gemachter Cashew-Milch, Eis, Schokolade und unzähligen weiteren Kreationen nicht kennt.
Wer die Möglichkeit hat, sollte auf jeden Fall Bio Lebensmittel bevorzugen, die eine höhere Vitalstoffdichte aufweisen als konventionell hergestellte Lebensmittel.

(Gast-Beitrag von Thomas D.)

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Rezension von Nils Pischel zu „Das große Rohkost Rohkost-Buch“ von Angelika Fischer

In den letzten Jahren habe ich nahezu die gesamte Literatur zum Thema Rohkost durchgeackert – Wandmaker, Konz, Aterhov usw., aber das große Rohkost-Buch von Angelika Fischer ist bis dato mein absoluter Favorit.
Als veganer Rohköstler ohne militanten Tierrechtshintergrund bin ich erst einmal vorurteilsfrei an das Werk herangegangen – wohlwissend, dass Frau Fischer (auf deren Seite und Forum ich seit einigen Jahren lese) den Konsum tierische Nahrungsmittel propagiert. Sie umschifft diese heikle Klippe allerdings wunderbar – die “tierischen Kapitel” und Abschnitte können – müssen aber nicht gelesen werden. Man kann sie wunderbar überblättern, ohne den Faden ihres Gesamtkonzeptes zu verlieren. Zudem gibt Sie Hinweise und Tipps, die bei veganer Rohkosternährung beachtet werden sollten.
Die allgegenwärtige Keule der Wissenschaft, die Einteilung der Pflanzen usw. erschweren das Lesen und führen bei manchem sicher anfänglich dazu, das Buch erst einmal “abzulegen” – wenn man den Schreibstil erst einmal verinnerlicht hat, liest sich das Buch höchst spannend und ich kann aus meiner Rohkostpraxis etliche Erfahrungen und Zusammenhänge nur bestätigen.
Generell muss man dem Buch eine wahnsinnige Praxisnähe zugestehen (der Hauptgrund dafür, dass es nun meine Nr. 1 ist) – und genau hier liegt meiner Meinung nach der Vorteil gegenüber anderen Werken “roher” Autoren. Küchenutensilien, Praxistipps, Rezepte – hier erhalten auch die älteren Hasen den ein oder anderen nützlichen Tipp. Es beschreibt nicht die Theorie der glücklichen Affenmenschen, die mit einer Durian auf dem Baum sitzen, sondern mehr die Situation in europäischen Landen mit all ihren Klippen die es zu umschiffen gilt.
Die Kapitel sind liebevoll und umfassend bebildert, bauen aufeinander auf und geben v.a. Anfängern die Möglichkeit, sich schrittweise einer rohen zu nähern.

Wünschenswert wäre eine herausnehmbare Übersicht der Pflanzenordungen, um während des Lesens nicht immer zurückblättern zu müssen, welche Pflanzen denn nun wieder Bestandteil der erwähnten Ordnung waren. Auch ein Poster der Pyramide fände ich vorteilhaft.

Frau Fischer hat mit diesem Buch sicherlich einen Meilenstein der Rohkostszene gelandet, an das bis jetzt kein anderes Buch heranreicht. Es ist meiner Meinung nach ein Stück Pflichtlektüre für den roh interessierten Menschen.
Der Preis ist für Umfang sowie Verarbeitung absolut gerechtfertigt.

Verfasser der : Nils Pischel

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Fasten- und Rohkost-Seminar mit Sadhya Suthau in Großgundertshausen vom 26.02. – 3.03.2012

Weizengrassaft-Seminare mit Sadhya Suthau

-Seminare mit Sadhya Suthau

Möchtest Du entgiften, abnehmen und Dein Immunsystem stimulieren und den Körper fit für den Frühling machen? Dann ist das - mit der -Expertin Sadhya Suthau genau das Richtige für Dich!

Du erfährst alles über die Herstellung frisch gepresster Weizengrassäfte, Energy-Smoothies und leichter -Rezepte. Abgerundet wird diese Verjüngungskur durch Lymphgymnastik, spezielle Atemübungen, meditative Entspannung oder indem einfach Mal nichts auf dem Programm steht.

Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar, daher solltest Du dich unbedingt rechtzeitig anmelden.

Wann?
ACHTUNG: TERMINÄNDERUNG

Dienstag 13. März – Montag 19. März 2012

Wo?
im Stadlerhof, 84106 Großgundertshausen (bei Mainburg), Dorfstr. 15,

Mehr Infos
Für weitere Fragen und Termine informiere Dich bitte unter 08152-3049763 oder 0170-5449692

www.weizengras-seminare.de

Weizengrassaft im Glas

Weizengrassaft im Glas

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Rohkost-Expertin und Buchautorin Angelika Fischer im Interview

Das große Rohkost-Buch von Angelika Fischer

Das große Rohkost-Buch von Angelika Fischer

Angelika Fischer ist Ingenieurin in den Bereichen Umwelt und Biochemie, Sie betreibt die Website AllesRoh, ein praxisorientiertes Forum für Rohköstler und Rohkost-Interessierte. Sie entwickelte und lehrt in Seminaren das System der AllesRoh-Vitalkultur. Ihr geballtes Wissen stellt sie in ”Das große Rohkost-Buch” zur Verfügung.

Wie bist Du zur Rohkost gekommen?
Ich ernährte mich immer schon so einfach wie möglich aufgrund meiner starken Atopischen Dermatitis/Neurodermitis, Asthma etc.
Kaffee trank ich nie, Milch, Brot durfte ich nie usw.
Die Information, dass es Menschen gibt, die komplett unerhitzt essen, fand ich in einem Liedloff-Forum.

Wie sieht Deine Ernährung aus (vegan, Instincto etc.)? Wie viel % Rohkost Anteil hast Du? Falls nicht 100% – gibt es auch Mal Ausnahmen und welche?
Ich kann nur 100 % roh essen und dies je nach Möglichkeiten so optimal wie möglich. Dabei ist die allererste Prämisse: ROH.

Seit wann ernährst Du dich rohköstlich?
2002 habe ich begonnen, mich auf eine 100 %ige rohe Ernährung auszurichten, um den gesundheitlichen Vorteil voll ausschöpfen zu können: Für mich begann eine neue Lebensqualität.

Welche Veränderungen hast Du psychisch und physisch durch die Rohkost festgestellt?
Alles wurde besser. Auch psychisch konnte ich mir besser helfen.

Wo lebst Du? Was hast Du gelernt und was arbeitest Du heute?
Ich lebe in Österreich und bin Technikerin.

Hast Du Vorbilder unter den Rohköstlern (lebende Rohköstler und Urväter der Rohkost)?
Meine Vorbilder sind in meiner Familie: die Sinne nützen.

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?
Mal sehen.

Hast Du Tipps für angehende Rohköstler?
Auf die eigenen Sinne achten.
Und natürlich mein Buch lesen .. es entstand weil mich andere Rohköstler animierten aufgrund vieler Berichte und eigener Erfahrungen. Die meisten Rohköstler können nicht von 0 auf 100 roh essen – alleine weil die Wahrnehmung durch weniger Geschmackspapillen (etc) abgestumpft und zusätzlich in die Irre geführt wurde.

Engagierst Du Dich in einer Rohkost-Gruppe?
Ja, seit 2002 – schon in der Liedloff-Gruppe zu der ich auch Treffen organisiert hatte war schon eine Rohköstlerin dabei.
Ich fördere Kommunikation im Forum, auf Facebook wie auch durch zahlreiche Treffen, zu denen regelmässig auch ausländische Rohköstler kommen. Ab und zu mache ich auch Workshops zum Herausschmecken und Tarieren in kurzer Zeit.

Was ist Dir außerhalb der Rohkost wichtig?
Familie

Welche Hilfsmittel oder Geräte nutzt Du zur Zubereitung Deiner Rohkost-Gerichte?
Am besten keine. Mein erstes Hilfmittel war eine Handreibe zum Reiben von reifem Kokosnussfleisch. Das mache ich inzwischen mit einer Saftzentrifuge, allerdings nur zu besonderen Anlässen.
Die meisten Rohköstler, die sich auf Gerichte konzentrieren verdienen entweder damit oder hören irgendwann damit auf, weil es viel zu aufwändig ist: Ein Lebensmittel, dass für den rohen Genuss geeignet ist, für das ist es zu schade, es weiter zu verarbeiten. Genuss ist nicht vorübergehend, er wirkt sich in der Folge auch zukünftig auf den Körper aus. Besser weniger, dafür bessere Qualität.

Mehr Informationen zu Angelika Fischer und Ihrer Arbeit findest Du hier:
AllesRoh

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„Das große Rohkost Rohkost-Buch“ von Angelika Fischer – der erste Eindruck

Heute habe ich mein Rezensions-Exemplar von Angelika Fischers Rohkost-Buch erhalten. Es wird sicher einige Wochen dauern es komplett zu erfassen. Das Buch macht mit seinen gut 1,5 kg und über 480 Seiten seinem Namen alle Ehre. Es ist ein Hardcover-Buch und hochwertig eingebunden.
Ich habe bisher nur durchgeblättert und auszugsweise einige Kapitel gelesen. Das Buch ist schematisch aufgeteilt in Teil 1 „Die 7 Säulen“ und Teil 2 „Rezepte“. Das Kapitel „Praktische Küchen-Tools“ geht auf für Rohköstler sinnvolle Küchengeräte, wie Entsafter, Dörrgeräte, Mixer und Keimschalen ein.
Das große Rohkost-Buch enthält sehr viele Informationen zur Warenkunde. Außerdem ist viel ernährungsphysiologisches Wissen mit teilweise sehr fachspezifischem Vokabular enthalten. Es ist sicher kein Buch das man nebenbei Mal eben lesen kann, sondern aufgrund des sehr ausführlichen Index eher ein Nachschlagewerk, das man immer wieder Mal zur Hand nimmt, wenn man eine Frage hat.
Angelika hat für .de ein signiertes Exemplar zur Verlosung für unsere facebook-Freunde zur Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel wird in Kürze auf unserer facebook Seite veröffentlicht. Der 1. Preis ist das Buch im Wert von 34,95 € und der 2. Und 3. Preis ist ein -Sieb von der Firma Eschenfelder. Vielen Dank an Angelika Fischer für die Bereitstellung des Rezensions- und des Verlosungs-Exemplars in Rekordzeit :-)

Wer sich bereits näher mit dem Buch befasst hat, darf gerne seine Erfahrungen hier als Kommentar posten oder seine per Email an mail@heilkost.de senden.

Das große Rohkost-Buch – AllesRoh Vitalkultur – Grundlagen und Praxisanleitungen für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung

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Bericht vom Erfurter Rohkosttreffen 13. November 2011

ErfurtBevor der Wecker noch klingeln konnte, öffnete ich die Augen. Was hatte mich geweckt? Ach so, heute wollen Horst und ich nach Erfurt, zum Rohkosttreffen. Gestern habe ich noch mit Margit und Petra gesprochen. Alles war soweit vorbereitet, alles in Ordnung, Rudi unser Kater, versorgt, die Lichter aus und nun konnte es losgehen. Wir, Petra aus Dessau und Margit aus Wolfen, trafen uns am Bahnhof in Bitterfeld. Der Zug fuhr pünktlich 7.20 Uhr vom Bahnsteig drei. In Halle stiegen wir um. Bei unserem dortigen Aufenthalt, versorgten wir uns mit frischem . Die Entscheidung war nicht einfach, das Angebot war sehr vielfältig. Die leuchtenden Kakis eroberten uns und so wurden sie in meinem Rucksack verstaut. Alles klappte prima. Im Zug nach Erfurt schmeckte uns Vieren das mitgebrachte Frühstück. Petra bot uns bräunliche Kugeln, Rohkostpralinen, an, die sich als sehr lecker entpuppten. In Erfurt angekommen war es neblig und der Jahreszeit entsprechend frisch. Im November konnten wir schon den nahenden Winter riechen aber das störte uns bei dem halbstündigen Fußmarsch zur Halle, wo das Treffen stattfinden sollte, nicht im Geringsten. Frohgemut und in Gesprächen vertieft, kamen wir in der Messehalle an, bevor es richtig voll wurde. Wir entrichteten unseren Obolus und suchten uns weit vorn Platz. Schnell waren die Plätze rar, denn es hatten sich mehr als 300 Rohkostorientierte angemeldet. Petra, die das erste Mal hier war sagte erstaunt: „Elvira, Margit, schaut doch mal, wie viele Menschen es bereits gibt, die sich hier in Erfurt treffen. Das hier so viele sind, hätte ich gar nicht gedacht.“ Mit leuchtenden Augen bestätigte Margit, die das schon zum fünften Mal mit erlebte „Ja anfangs waren gerade mal so um die 50 Interessierte anwesend aber immer waren die Jüngsten Besucher noch im Tragetuch und die Ältesten waren weit über 80 Jahre, genau wie heute.“ „Schaut nur, da werden schon die ersten Stände mit dem Essen aufgebaut und do  rt hinten gibt es wieder reichlich Bücher, Algen und so“, meldete sich Horst zu Wort und zeigte in die Richtung, aus der wir gerade in den Saal hinein gekommen waren. Leider fehlte der Stand mit dem tollen Kümmelsenf und anderen Leckereien. Auch fehlte der Versand, welcher Trockner mit Maximaltemperatur von 40 Grad Celsius angeboten hatte. Heute gab es Energiegeladene Steine zu bewundern, die für uns viel zu teuer waren, auch wenn sie toll aussahen und bestimmt eine energetisierende Wirkung haben, wie es versprochen wurde. Wie beim letzten Treffen wurde diese Veranstaltung mit einem Liedchen eröffnet und alle sangen mit.

„Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König.“

Das ganze ist ein Kanon und wird wiederholt. Der linke Block sang allein weiter und der rechte Block stimmte mit dem Singen ein, als die erste Hälfte des Kanons von der anderen Gruppe geträllert wurde. Das gab gute Laune und erheiterte außerdem.

Der erste Redner, ein Arzt der Naturheilkunde, hatte eine super starke positive Ausstrahlung. Während des Vortrages, dem gebannt alle Anwesenden lauschten, zeigte er auf der Bühne, ohne Vorbereitung seine Fitness an, indem er einen Kopfstand auf dem blanken Holzboden vorführte. Das geschah wie in Zeitlupe so langsam, und dabei so sicher, dass es und dies nicht nur mir, volle Hochachtung abverlangte. Der Doktor Scheel verströmte eine Ruhe und Gelassenheit, die fast greifbar war. Mittels Bildwiedergabe, von lustigen Comics oder tiefsinnigen Sprüchen, brachte der Doktor uns zum Lachen und auch zum Nachdenken.
Das Motto war bei ihm, „Ein Leben lang gesünder aus eigener Kraft“ oder „Jeder Patient ist ein Wunder gelebter Inkonsequenz.“ Ein toller Tipp von ihm war: „Jeden Tag sollte sich Jeder eine feste Zeit nur für seine nehmen, sonst muss er sich später, viel Zeit für seine Krankheit nehmen!“

Gesund werden kann Jeder, wenn er sich mit positiven Gedanken versorgt, die Geduld eines Steines hat und das Richtige zur richtigen Zeit und am richtigen Ort erlebt und wenn es erst ein mal ein Anfang gegeben hat, kann Jeder getrost weiter auf diesem Weg schreiten. Ein Jeder merkt schnell, wie gut ihm das tut und wie er allmählich gesunden wird.
Totale Gesundheit erreicht man durch , dem richtigen Maß an Licht, gutes und lebendiges Wasser, Liebe geben und nehmen. Weil man damit die richtige Energie des Lebens zum fließen bringt, kann ein Jeder auch wieder gesund und glücklich werden.

Die Firma Keimling vertreten durch Ertfried Hufnagel, welche auch ihre Produkte vor Ort verkaufte, stellte sich vor und sprach heute über die Bedeutung des Vitamins B 17. Beim Keimen lassen von Samen, wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Mungobohnen oder Kresse entstehen diese Vitamine. Besonders interessant fand ich dabei, dass Mönche, die in der Nähe von Fukushima leben und sich unter anderem von gekeimten Samen ernährten und ernähren, bei weitem eine nicht so hohe Strahlenreaktion aufwiesen als sich anders Ernährende.

Nicht nur mir fiel auf, dass es viele Männer in der Rohkostszene gibt, die ihre Haare lang wachsen lassen und schon dadurch eine viel natürlichere Ausstrahlung besitzen.

Der nächste Referent, Thomas Klein, widmete sich unter anderem dem Vitamin D Bedarf. Er stellte sein neues „Gesund in 7 Tagen“ vor und bot auch dieses zum Kauf an. Dieses handelt vom Wert des Sonnenlichts für Geist, Körper und Seele. Besonders in der nun folgenden dunkleren Jahreszeit, ist es für Jeden wichtig, so er es irgendwie kann, mittags raus zu gehen, um so viel wie möglich Sonnenenergie zu tanken, damit das Vitamin D gebildet werden kann. Grüne Kräuter, Salate oder auch Avocados haben einen kleinen Anteil an diesem Vitamin, können aber niemals das Tageslicht ersetzen.

Als letzter Referent sprach ein, nicht nur uns bekannter, Autor und unter anderem Organisator der Rohkostmesse in Berlin, Michael Delias. Heute sprach er von seinem neuen Buch „Die Sieben Wertigkeiten der Rohkost“. Um sich besser zu fühlen und gesünder zu werden ist es sehr interessant, zu erfahren, was für ein Typ der man selbst ist, ob Kapha, Pitta oder ein Vata Typ.
Horst ist  ein Vatatyp, das heißt, er sollte Öl meiden und dafür lieber die Ölfrüchte, wie Oliven, Avocados usw. essen. Dieser Typ nimmt schnell ab und langsam wieder zu. Sie sind meist zu schlank und wollen gern zunehmen. Ich bin ein Kaphatyp. Einer der schon zunimmt, wenn er ans Essen denkt. Der Kaphatyp speichert ganz viel in seinem Körper und sehnt sich danach etwas weniger zu wiegen. Und der Pittatyp ist die Mitte. Er nimmt schnell ab und schnell wieder zu.
In der großen Pause wurde reichlich dem rohköstlichen Genuss einige Zeit gewidmet. Viele aßen und das mit ausreichendem Genuss. Auch wir Vier aus Sachsen-Anhalt  sparten nicht mit Lob und einer dementsprechenden Spende. Wir tauschten Rezepte und Kniffe aus und Margit fotografierte mit viel Vergnügen. Zum Schluss gab es die Möglichkeit den vier Rednern Fragen zu stellen, die sie auch mit allgemeiner Zufriedenheit beantworteten. Und schon war die Zeit des Austauschs vorbei und wir schlenderten in Ruhe und das Gehörte besprechend zum Zug zurück. Abends waren wir dann glücklich, voller Erlebnisse und neuen Erkenntnissen im eigenen Bett. Was war das doch für ein schöner und sehr interessanter Tag.
Vielen Dank, dass ich das alles erleben durfte. Danke an Alle, die mit daran gewirkt haben, auch dem Organisator, mein herzlichstes Dankeschön, das alles so gut funktioniert hat. Danke.
Elvira Ledök-Brandis

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Wie (F)Rohkost-Botschafter Norbert Wilms zur Rohkost kam

Norbert Wilms Rohkost-Botschafter

Norbert Wilms -Botschafter

Heute berichtet Norbert Wilms, der in der Rohkost-Szene als [F]Rohkost-Botschafter bekannt ist, wie er zur Rohkost kam. Norbert Wilms ist Mitbegründer der Rohkost-Messe Rohvolution.

 

Wie bist Du zur Rohkost gekommen?

Mein Einstieg in die [F]Rohkostszene war 2003. Als Normalköstler und guter Hobbykoch las ich in einer Zeitschrift zwei Zeilen, die mein Leben komplett veränderten: Nehme zwei Kartoffeln, koche eine und pflanze beide wieder ein. Darauf hin ging mir sofort ein „Licht“ auf. Norbert sagte ich zu mir: Du ernährst Dich von „nicht lebensfähiger Nahrung“ und so nahm ich mehr [F]Rohkost in meine tägliche auf.

Wie sieht Deine Ernährung aus (vegan, Instincto etc.)? Wie viel % Rohkost Anteil hast Du? Falls nicht 100% – gibt es auch Mal Ausnahmen und welche?

Ich bin ein Eier-Veganer, ab und zu esse ich schon mal ein rohes Ei oder etwas Ziegen-Rohmilchkäse, ansonsten lebe ich fleischlos. Morgens trinke ich meinen Wildkräutertee-Kaltauszug. Dann kaue ich mein tägliches Dinkelgras. Während des kauens setze ich meine Keime an, bestehend aus Radieschen-, Mungbohnen-, Linsen- und Kichererbsensamen. Gegen Mittag gibt es einen großen Salat, bestehend aus: Gurke, Kopfsalat, Frischkeime, geschälter Hanfsamen und zwei Hände voll Wildkräuter. Zusätzlich nehme ich täglich wie Paprika, Tomaten, Champignons, Oliven. Das Dressing besteht aus Hanf-, Sonnenblumen- oder gutem Olivenöl, dazu mische ich etwas Zitrone, oder einen guten Apfel-Balsamico mit wenig Säure. Nachmittags esse ein Schokomüsli mit Mandel- oder Kokosmus, einer Kakao/Carob-Mischung und eingeweichten Rosinen. Als Abendessen mache ich mir einen kleinen Salat, eine Avocado oder ein Dinkel-Oliven-Tomatenbrot. Da ich für meine Frau auch ab und zu mal Pellkartoffel oder Quinoa koche oder mal ein Dinkelbrot mit Ziegenkäse mache, esse ich schon mal etwas mit. Mein [F]Rohkost-Anteil liegt also zwischen 95 und 100 Prozent.

Seit wann ernährst Du dich rohköstlich?

Seit 2003 las ich die oben erwähnten “Zwei Zeilen” die mein Leben veränderten.

Welche Veränderungen hast Du psychisch und physisch durch die Rohkost festgestellt?

Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass ich nicht nur einige Pfunde los war, sondern ich fühlte mich im ganzen vitaler und meine Konzentration verbesserte sich. Ich wurde wesentlich leistungsfähiger und auch fröhlicher, ich wurde einfach fitter.

Im täglichen Business ist es besonders wichtig, sich gesund zu ernähren, um den Tag über „fit“ seinen Job zu erledigen. Darum gründete ich 2005 Vitalissimo mit dem Slogan:  „p4b … power for business – und Ihr Unternehmen bleibt lebendig!“ So biete ich dem energiehungrigen und gesundheitsbewussten Büromenschen köstliche und fanatsievolle [F]Rohkost-Kreationen an.

Wo lebst Du? Was hast Du gelernt und was arbeitest Du heute?

Ich bin in Mönchengladbach, am Niederrhein geboren, aufgewachsen und lebe immer noch hier.

Mein beruflicher Beginn war eine Schriftsetzerlehre, danach machte ich meine Ausbilder- und Meisterprüfung und war als Ausbildungsleiter und Betriebsleiter tätig. Vor 18 Jahren machte ich mich mit meiner Marketing- und Kommunikationsagentur “et Lettera” selbstständig. Vom Logo über den Prospekt bis zum Internet-Auftritt berate und gestalte ich biologisch-ökologisch ausgerichtete Unternehmen, ob vegetarisches oder veganes Restaurant, Bioladen, Webshop usw. Ich biete ihnen das komplette Management für Ihr grafisches Outfit!

Hast Du Vorbilder unter den Rohköstlern (lebende Rohköstler und Urväter der Rohkost)?

Ich finde Dr. Dieter Freitag lebt uns allen vor, was ein Leben einfach und erfüllt macht.

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

In 10 Jahren bin ich 72 Jahre alt und unterrichte immer noch an meiner [F]Rohkostschule.
Nehme mir hin und wieder eine längere Auszeit wo ich um und durch die Welt tingele.

Hast Du Tipps für angehende Rohköstler?

Durchhalten. Wenn der angehende Rohköstler die ersten drei Wochen hinter sich hat ist er über den Berg und entdeckt wieviel gutes die Rohkost bei ihm bewirkt.

Engagierst Du Dich in einer Rohkost-Gruppe?

Als [F]Rohkost-Botschafter bin ich viel unterwegs und treffe und spreche mit so vielen Menschen dass ich kaum Zeit habe mich in einer Gruppe zu engagieren.

Was ist Dir außerhalb der Rohkost wichtig?

Neben der Ernährung ist natürlich die Bewegung und Entspannung wichtig. Ich mache täglich meine 3/4Stunde Nordic-Walking, dann tanze ich Square Dance und bin viel in der Natur unterwegs. Und natürlich meine Frau, die mich bei neuen Vorhaben unterstützt.

Welche Hilfsmittel oder Geräte nutzt Du zur Zubereitung Deiner Rohkost-Gerichte?

Ich für mich brauche nur ein Keramikmesser. Bei meinen Seminaren und Workshops zeige und berate ich die Menschen natürlich auch über Gerätschaften wie Greenstar, Excalibur oder den Vitamix.

Du möchtest mehr erfahren über Norbert Wilms und seine Angebote:

Norbert Wilms, Vitalissimo – Rohkost Catering u.v.m.

Hamerweg 251
41068 Mönchengladbach
Telefon 02161 531085

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Kurz-Interview mit Stefan Hiene mit Resümee zum 2. Weltrohkosttag

Logo Welt-Rohkost-Tag

Logo Welt--Tag

Stefan Hiene, der Initiator des Weltrohkosttages zieht in diesem Kurz-Interview Resümee und blickt in die Zukunft der Rohkost-Bewegung.

Was ist in dem Jahr nach dem ersten passiert?

Nach dem Weltrohkosttag 2010 war ich erst einmal vom Erfolg überwältigt. Ich hätte nicht gedacht, dass wir schon im ersten Jahr über 50 Potlucks in mehr als 20 Ländern haben würden. Für den diesjährigen Weltrohkosttag am 28. August habe ich deshalb erst einmal ein neues Logo kreiert und dann gemeinsam mit Monika Sedivy die Internetseite überarbeitet. In diesem Winter werden wir die Plattform weiter ausbauen und unter  ww.rohkosttag.de auch einen wöchentlichen ins Leben rufen.

Welche Fortschritte siehst Du in der Verbreitung der Rohkost?

Die Reaktionen zum Weltrohkosttag und auch aus meinem persönlichen Umfeld zeigen mir, dass die Rohkostbewegung ihr angestaubtes und zänkisches Image aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts längst verloren hat und ein fester Bestandteil der von gesundheitsbewussten, ganzheitlich interessierten und spirituell orientierten Menschen geworden ist. Auch die steigende Anzahl regelmäßiger Rohkost-Potlucks, die Neu-Eröffnungen von Rohkostrestaurants, die vielen Besucher auf den Rohkostmessen und die kommerziellen Erfolge von Rohkostanbietern bestätigen diesen Eindruck. Ich freue mich, wenn ich mit dem Weltrohkosttag einen Teil zum Erfolg unserer Bewegung beitragen kann.

Was wünschst Du Dir um die Rohkost noch populärer zu machen?

Anlässlich des Weltrohkosttages wünsche ich mir mindestens 200 Veranstaltungen in mehr als 50 Ländern dieser Welt! Und ich freue mich schon, dass der Weltrohkosttag bald so „offiziell“ und so bekannt sein wird, dass Gemeinden, Städte, Landkreise, Bundesländer und ganze Nationen Veranstaltungen anlässlich des Weltrohkosttages organisieren. Für die Zeit nach dem Weltrohkosttag wünsche ich mir die Eröffnung von Rohkostrestaurants und Dinnerevents in jeder deutschen Stadt. Über ein relevantes Spendenaufkommen auf unserer Webseite www.weltrohkosttag.org zur Förderung und Bekanntmachung unserer Bewegung und des Weltrohkosttages freue ich mich ebenfalls. Außerdem wünsche ich mir Rohkostanbieter, die verstehen, dass es keine Konkurrenz gibt und dass wir mit ein paar wenigen relevanten Aktionen wie zum Beispiel dem Weltrohkosttag den Rohkostkuchen so stark vergrößern können, dass Verteilungskämpfe vollkommen überflüssig werden.

Stefan Hiene (Foto: Thorsten Jochim)

(Foto: Thorsten Jochim)

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Grai Beal – in perfekter körperlicher Verfassung dank grünen Smoothies und Rohkost

Grai Beal - Bodybuilding mit Rohkost und grünen Smoothies

Grai Beal - Bodybuilding mit und grünen Smoothies

Grai Beal verdankt seinen ästhetischen und durchtrainierten Körper einem hohen Rohkost-Anteil und den grünen Smoothies nach der Methode von Victoria Boutenko!

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