| Wasser |
| Donnerstag, 12. Februar 2009 | |
Trinken Sie ausreichend !Trinken Sie ausreichend mineralienarmes Wasser! Leitungswasser entspricht, obwohl es sich mit Sicherheit um das am intensivsten geprüfte Lebensmittel handelt, leider nicht immer den Anforderungen an ein gesundes Wasser, wie es bspw. Dr. Norman W. Walker, Dr. Paul Bragg oder auch Prof. Vincent fordern. Der französische Wasserforscher Prof. Louis Claude Vincent wies nach, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Trinkwasserqualität und der Erkrankungsrate bzw. Sterblichkeitsrate besteht. Prof. Vincent stellte innerhalb von 12 Jahren eindeutig fest, dass in Regionen mit hartem, mineral- und schadstoffhaltigem Trinkwasser die Erkrankungs- und Sterberate oft mehr als doppelt so hoch war, wie in Gegenden mit weichem, mineral- und schadstoffarmen Trinkwasser. Die Problematik beim Leitungswasser ist wie gerade die jüngsten Diskussionen zum Thema Uran zeigen sehr vielschichtig. Das Hauptproblem ist aber, dass die Trinkwasserverordnung teilweise sehr willkürlich Grenzwerte vorsieht, die nach Meinung von Fachleuten nicht mehr zeitgemäss sind. Schadstoffe haben im Lebensmittel Nr. 1 nichts verloren auch nicht in kleinen Mengen. Denn kleine Mengen regelmässig eingenommen lagern sich im Körper, in den Zellen, Organen, im Bindegewebe und in den Fetteinlagerungen ab und führen auf Dauer zu Krankheiten und vorzeitiger Alterung. Zur Wasserreinigung bieten sich diverse effektive Methoden an, die wir kurz beschreiben möchten: UmkehrosmoseUmkehrosmose ist ein Verfahren, welches alle gelösten Stoffe auf rein mechanischer Wirkungsweise entfernt. Dabei wird das Wasser durch eine halbdurchlässige Membrane gepreßt, deren Poren so fein sind, daß fast nur Wassermoleküle durchdringen.Die zurückbleibenden Stoffe werden hier nicht gesammelt, sondern mit dem Abwasser ausgeschieden. Dadurch wird die Umwelt nicht durch Zusatzstoffe belastet. Großtechnisch wird mit diesem Verfahren sogar Meerwasser entsalzt. Umkehrosmose-Anlagen sind weltweit viele Millionen Mal im Einsatz. Das erzeugte Wasser (Osmose-Wasser) ist in seiner Reinheit nur mit wenigen natürlichen Quellen vergleichbar. Trennt man zwei gleichartige Flüssigkeiten durch eine halbdurchlässige Membrane, so wandern nach dem Prinzip der Braunschen Molekularbewegung Flüssigkeitsmoleküle von beiden Seiten im Wechsel durch die Membrane. In diesem Fall würde sich der Druck auf beiden Seiten in der Waage halten. Der osmotische Druck wäre gleich Null. Trennt man nun z.B. eine einprozentige Salzlösung durch eine gleichartige Membrane von destilliertem Wasser, so findet auch hier die Braunsche Molekularbewegung statt. Auf der verunreinigten Seite wird aber durch die vorhandenen Salzionen die für die Wassermoleküle freie Fläche verkleinert. Dadurch können von der Seite mit dem destillierten Wasser mehr Wassermoleküle zur verunreinigten Seite wandern, als umgekehrt. Der Druck auf der verunreinigten Seite würde so lange ansteigen, bis sich die Anzahl der Molekülwechsel auf beiden Seiten angleicht. Das Ziel aber, möglichst reines Wasser durch diese Membrane zu befördern, wird dann erreicht. wenn man auf der verunreinigten Seite einen Druck erzeugt, welcher deutlich höher ist als der osmotische Druck. Umkehrosmose-Anlagen, die nach diesem Prinzip das Leitungswasser filtern gibt es für den Privat-Haushalt schon für kleines Geld.
Wasserdampf-DestillationInformationen folgen in Kürze... |
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