Warum Rohkost | Warum Rohkost |
| Sonntag, 15. Juli 2007 | |
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Rohkost ist das, was in dieser Form in der Natur vorkommt und zur artgerechten Nahrung eines Lebewesens, in diesem Fall des Menschen gehört. Aufgrund der sehr hohen Übereinstimmung (über 98%) des Menschen mit den Menschenaffen, müssen wir nur die Nahrung dieser Tiere in der Natur studieren. Die Menschenaffen und der Mensch sind genetisch seit Jahrmillionen an diese natürliche Nahrung angepasst. Zu dieser natürlichen Ernährung zählt vor allem Obst, aber auch Gemüse, Salate Kräuter, Nüsse und Wasser. Geschichtlich gesehen verliess der Mensch dann den Raum, in dem er eben diese Nahrung vorfand und ging auch in kältere Gegenden, wo er auf Fleisch als Ersatznahrung ausweichen musste. Der Preis für die Eroberung dieser Gegenden, an die der Mensch eigentlich nicht angepasst ist, hat ihren Preis, nämlich den einer verkürzten Lebensdauer und vieler Krankheiten bereits im jungen Alter. Eskimos haben eine der kürzesten Lebenserwartungen aller Völker. Sie sind ausschliesslich auf das Fleisch der dort lebenden Tiere angewiesen. alle Lebewesen auf der Erde bis auf den Menschen und die von ihm abhängigen Tiere verzehren Ihre Nahrung in roher Form UND kennen keine Krankheiten und vorzeitige Alterung wie der Mensch viele Enzyme, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien werden durch das Kochen zerstört. Rohe Nahrung in Form von reifen Früchten versorgt den menschlichen Körper optimal mit den lebensnotwendigen Stoffen (vor allem der Fruchtzucker geht direkt ins Blut und gibt Energie) ohne die Verdauung zu belasten. Rohe Nahrung in Form von saftigen Früchten enthält viel Wasser, der Mensch besteht zu über 70 % aus Wasser. Rohkost ist die Nahrung, an die der Mensch seit Jahrmillionen angepasst ist. Feuer ist im Verhältnis zur Menschengeschichte erst sehr kurz verfügbar, somit ist die menschliche Genetik nicht an die gekochte Nahrung und die veränderten Moleküle angepasst, was zur Schwächung des Immunsystems führt. Dr. Francis M. Pottenger hat über Jahre in Experimenten an über 900 Katzen die Auswirkungen des Kochens untersucht. Die eine Hälfte der Katzen bekam rohes, die andere Hälfte gekochtes Fleisch. Die "Kochkunst-Katzen" litten an Lungenentzündung, Durchfall, Osteomyelitis, Nieren- und Eierstocksentzündungen, Arthritis und vielen anderen chronisch degenerativen Erkrankungen. Der menschliche Körper sieht gekochte Nahrung als Fremdkörper an. Beim Verzehr gekochter Nahrung kommt es zum rapiden Anstieg der weissen Blutkörperchen (Leukozyten)um sich von dem "Eindringling" zu befreien. Vom gesamten Körperaufbau (hauptsächlich Kau- und Verdauungsapparat) ist also der Mensch NICHT darauf ausgelegt, Fleisch und Gras zu essen. Vielmehr ähnelt er in fast allen Merkmalen den Menschenaffen, die sich hauptsächlich von Früchten ernähren. usw. |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Februar 2009 ) |